ischgl 2003

            Unsere Schiwoche in Ischgl  

                                  ...hier sind die  Fotos... 

  ...und hier sind die Panoramabilder:   Alp Trida 1,   Alp Trida 2,   Höllental,   Vesiltal,   Samnaun vom Viderjoch,   Samnaun vom Greitspitz             
Am Sonntag, den 23. März war es wieder soweit: Die dritte und letzte Schiwoche der Ortsgruppe Ebelsberg-Pichling begann! Pünktlich um 9 Uhr starteten wir Richtung Ischgl. Im Bus von Ablinger-Reisen  - perfekt gefahren von unserem Walter -  war wieder großartige Stimmung, nicht zuletzt Dank der ausgezeichneten Organisation unseres Wintersportreferenten Adi Schickermüller. So war wieder geistige und körperliche Stärkung vorhanden, und wurde (natürlich) auch genutzt. Mittagspause war in der Autobahnraststation Ampass bei Innsbruck. Gegen 16 Uhr waren wir in unserem Hotel in Landeck angekommen und hatten unsere Zimmer bezogen. 
Abends begrüßte uns der Chef des Hotels, Mag.Karl Graber. Für ihn hatte unser Adi noch ein kleines Geschenk mitgebracht, einen Stadtführer von Linz. Für diejenigen, die die Geselligkeit und den Spaß einer Gruppe nicht missen wollten, wurden noch die Gruppen zusammengestellt. Als Gruppenbetreuer waren wieder unsere Annemarie Mühlböck, Adi, Karl, Ossi und Walter vorgesehen. Bei Ossi gab es eine Neuerung: Da er sich bald als Betreuer zurückziehen wird, war Hans als zweiter Betreuer für diese Gruppe vorgesehen.    
Am Montag morgen ging es los: Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune stürzten wir uns auf die Pisten von Ischgl und Samnaun. Der Schnee war super, alle waren restlos begeistert!
Am Abend gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Spiel und Spaß...
Der Dienstag brachte vom Wetter her, nichts Neues, es war wunderschön, die Sonne strahlte mit uns um die Wette. Eingedenk der eindringlichen Warnungen vom Adi, genügend Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, waren wir alle gut eingeschmiert. Dies führte allerdings auch bei manchen zu eigenartigen blassen Gesichtern... Allerdings gab es auch einen kräftigen Sonnenbrand (Servus Sieglinde!). Aber, was solls, das geht auch vorüber! 
Abends war ein Kegelturnier angesagt, organisiert von Franz. Bei manchen war es abzusehen, dass sie Spitzenplätze erreichen werden, manchen war das Gegenteil anzusehen... Die Gewinner waren, nach hartem Kampf, Renate bei den Damen, und Sepp bei den Herren! 
Mittwoch war ja der dritte Tag, deshalb führte uns Adi nicht nach Ischgl, sondern, um es sanfter angehen zu lassen, nach Galtür. Dieser Ort liegt am Ende des Paznauntales und ist ein schöner, ruhiger Ort.. Sein Schigebiet kam unserem Bedürfnis nach etwas "zurückschalten am dritten Tag" entgegen, war es doch deutlich kleiner (40 Pistenkilometer und 10 Lifte) als Ischgl. Dafür waren aber fast keine Leute zum Schifahren da: Nur unser Bus und etwa hundert Autos. Das bedeutete: wunderschöne Pisten, fast nur für uns alleine! Also das ließen wir uns nicht entgehen!!! Das mit dem  "zurückschalten" hat nun doch nicht ganz so funktioniert... War ein schöner Tag!    
Abends war große Gaudi angesagt: Die Kutschenfahrt! Was haben wir da gelacht; sei es weil das rechte Vorderrad sich derart auf rechts konzentriert hatte, dass es beim rechten Pferd und beim rechten Hinterrad ebenfalls aufsprang, oder weil das linke Vorderrad in unnachahmlicher Weise unkonzentriert war.... Suuper wars!  
Donnerstag war dann wieder Ischgl angesagt: Das Wetter war noch immer wunderschön; die Sonne strahlte mit unverminderter Wucht herab. Der Schnee war griffig, lediglich in der Abfahrt wurde es im letzten Hang vorm Ort schon etwas tief... Aber das war nicht wichtig. Wichtig war aber, dass am Vortag anscheinend Lawinen abgesprengt wurden. So konnte man noch die Lawine im Velilltal deutlich sehen, die die Piste verschüttet hatte. (Natürlich war sie abgesprengt worden und die Piste dafür gesperrt gewesen!  Am Nachmittag begann wieder das Absprengen der Lawinen: So auch, als wir die Abfahrt hinunter in den Ort fuhren; gerade als Stocki im Tunnel war, wurde gesprengt, der Lärm verstärkte sich im Tunnel und der arme Stocki war ganz schön erschrocken... 
Der Abend brachte Musik mit Pepi aus Landeck, einem Solomusiker, der allerhand drauf hatte... Es wurde viel getanzt und um ca. 21:30 gab es, wie der Name schon andeutet, die Mitternachtsjause! Es hat hervorragend gemundet! Dann war wieder tanzen angesagt!
Am Freitag fuhren wir mit Wehmut nach Ischgl, der letzte Schitag begann: Vormittags schien noch die Sonne; am Nachmittag wurden die Wolken mehr... So viel uns der Abschied doch wieder leicht. Als Abschied von Ischgl fuhren Wolfgang, Stocki und ich noch ein paar Pisten im Höllental vom Palinkopf etwas flotter ab... 
Am Abend gab es noch Musik mit unserem Walter. Zuvor wurde noch den Gruppenbetreuern gedankt, da gabs noch viel Gaudi!

Samstag: Über diesen Tag sollten wir nicht allzuviel reden, schließlich ging (wieder) eine großartige, wunderschöne Schiwoche zu Ende!   

Danke an alle!

zum Seitenanfang Alle  Fotos   können von mir auf einer CD (in hoher Auflösung) gegen Unkostenersatz bezogen werden.